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Einsätze 2012

Löschzüge:
LZ-Zentrum
LZ-Nord
LZ-Alburg

Aufgrund starker Regenfälle traten an mehreren Stellen Bäche im Stadtgebiet über ihre Ufer und bedrohten anliegende Wohngebäude. Durch das THW Straubing wurden in der Gartenstrasse vorsorglich Sandsäcke ausgelegt. Im Ortsteil Sossau konnte der Kanal die Wassermengen nicht mehr aufnehmen und es drohten mehrere Keller voll zu laufen. Mit mehreren Pumpen wurde der Pegel im Kanal abgesenkt und somit ein weiteres Volllaufen der Keller verhindert. Im Keller des Pfarrhauses St. Michael stand das Wasser ca. 15cm hoch.

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Löschzüge:
LZ-Kagers
LZ-Zentrum

Durch Nieselregen verwandelten sich die Straßen und Wege in spiegelglatte Fahrbahnen. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der Westtangente in Höhe des Ortsteils Kagers. In den beiden Fahrzeugen waren jeweils der Fahrer bzw. die Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Es wurden die Türen mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet und somit dem Rettungsdienst der Zugang zum Patienten ermöglicht. Bei einem Fahrzeug wurde die Türe komplett entfernt um eine patientenorientierte Befreiung zu ermöglichen.

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Löschzüge:
LZ-Nord
LZ-Zentrum

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Nikolaustag. Ein PKW kam auf der spiegelglatten Fahrbahn ins schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Da das Fahrzeug an einer Böschung stand und die Gefahr des Abrutschens bestand, wurde es zuerst mit der Seilwinde gesichert. Dann konnte mit dem Spreizer die Fahrertüre entfernt werden. Gemeinsam mit dem Notfallseelsorger sprachen alle Rettungskräfte an der Einsatzstelle ein Gebet für den verstorbenen jungen Fahrer.

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Löschzüge:
LZ-Zentrum

Ein Reh, aufgescheucht durch eine Treibjagd, sprang gestern nachmittag direkt in die Donau und trieb Richtung Wasserkraftwerk. Passanten die dies beobachteten setzten den Notruf bei der ILS Straubing ab, welche den LZ Zentrum nach Alarmplan alarmierte.
Vor Ort wurde ein Reh am Rechen schwimmend vorgefunden. Durch die glatten Wände und die Strömung hatte das Reh keine Chance sich selbst aus dem kalten Wasser zu retten. Es bestand Lebensgefahr für das Tier. Die ersten Versuche das Reh mit einer Schlinge von oben zu erreichen misslangen. So begab sich ein mit einer Leine gesicherter Feuerwehrmann über eine Notleiter hinunter zur Wasseroberfläche.

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Einsätze

Hier wollen wir ihnen einen Ausschnitt aus dem Einsatzgeschehen der Feuerwehr Straubing präsentieren.

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