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2807 ffwnord suAm Mittwoch, 26.07.2017 erfolgte der lang ersehnte Spatenstich zum Neubau der Feuerwache des Löschzuges Nord in Sossau.
Nach langen Planungen und Geländeverhandlungen konnte nun der Spatenstich erfolgen. Durch Wolfgang Bach, Baudirektor und Chef des Amt für Brand und Katastrophenschutzes,  wurden die Pläne vorgestellt. Fünf Jahre Planungszeit stecken darin.

Es wird eine Feuerwache mit drei Stellplätzen gebaut denn die derzeit vorhandenen Feuerwachen in Unterzeitldorn, Hornstorf und Sossau werden dann aufgelöst. Es werden hiermit die Vorschriften der Behörden aber auch die Wünsche der freiwilligen Feuerwehrleute soweit möglich erfüllt. Getrennte Umkleideräume ermöglichen die weitere Aufnahme von Frauen im Löschzug Nord. Der neue Standort neben dem Kindergarten hat eine Größe von 2600 m². Den Preis von 1,6 Mio. bringt die Stadt auf und erhält vom Freistaat Bayern einen Zuschuss von 180000 Euro. 

Löschzugführer Stefan Färber zeigte mit einer Power Point Präsentation zurück seit der Eingemeindung 1972 bis heute. Große Veränderungen und vor allem der schlechte Zustand der alten Feuerwachen machen einen Neubau notwendig, meinte Färber.
Stadtbrandrat Stephan Bachl begrüßte die vielen anwesenden Stadträte und versicherte ihnen, dass ihre Entscheidung vollkommend richtig war hier eine neue Feuerwache zu bauen. Die Stadt wachse und damit auch die Einsatzzahlen der freiwilligen Feuerwehr stellte SBR Bachl fest.
Oberbürgermeister Pannermayr dankte allen Freiwilligen Feuerwehrleuten für ihren professionellen und schnellen Einsatz. Der Norden der Stadt Straubing muss nicht immer in der Zeitung stehen, aber wenn man sie braucht sind sie da. Der ortsansässige Stadtrat Hubert Reisinger fragte auch immer nach, wie es nun mit dem Neubau weitergehe. Fraktionsübergreifend wurde auch das Gebäude an ihrem neuen Standort genehmigt. OB Pannermayr bedankte sich auch bei dem ehem. Zugführer Hubert Daniel der bereits vor Jahren die Notwendigkeit für die Zukunft aufzeigte und dem Ehrenstadtbrandrat Rainer Heimann der noch bei den Planungen dabei war.

Beim Spatenstich waren auch Vertreter von drei ortsansässigen Firmen anwesend. Die Firmen haben mit ihrer gemeinsamen Spende ein notwendiges Gerät für den Löschzug Nord finanziert. Ein akkubetriebenes hydraulisches Kombirettungsgerät der Firma Weber Hydraulik im Wert von fast 7000 €. Mit diesem „Kombispreizer“ ist nun der Löschzug Nord in der Lage zum Beispiel bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen sich einen Zugang zu schaffen bevor der Rüstzug der Hauptwache eintrifft.

Herzlichen Dank den Firmen Heidelberger Beton GmbH vertreten durch Betriebsleiter Fritz Brunner (2000 €) Auto Seubert vertreten durch Geschäftsführer Bernhard Seubert (3750 €) und der Spedition Schönberger GbR vertreten durch Werner und Robert Schönberger (1000 €)

Bilder: Ulrich Scharrer

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